Verhaltensberatung- und therapie

Gerne zeige ich Ihnen, wie leicht es ist, Katzen zu verstehen und ihren Eigensinn zu lernen.

 

Körperliche Veränderungen sind häufig Auslöser für Problemverhalten. 
Deswegen ist eine Klärung des Gesundheitszustandes vor jeder therapeutischen Behandlung unablässig. 
Alle Bemühungen, ein Problemverhalten zu verändern müssen scheitern, wenn das Tier (Katze) krank ist. 

Unerwünschtes Verhalten

  • Aggression unter Katzen
  • Markierverhalten
  • Unsauberkeit
  • Psychogene Alopezie: Zwangsputzen bis zum Haarverlust und Selbstverletzung
  • Petting & Biting: erst will sie schmusen, dann beißt sie zu
  • Stereotypien: sich immer wiederholendes zwanghaftes Verhalten
  • PICA: das Kauen und Fressen unggeigneter Materialien
  • Angststörungen, extreme Schreckhaftigkeit, übermäßige Scheu
  • Regelmäßgies stören der Nachtruhe von Frauchen u/o Herrchen
  • Eingewöhnung der Katze an ein neues Familienmitglied (Partner, Baby...)
  • Erziehung - sanft und wirksam
  • Unarten abgewöhnen
  • Katzenzusammenführung
  • Ernährung
  • Umzug, Urlaub
  • Katzenklo
  • Transportboxtraining
  • Spiel & Beschäftigung
  • uvm.

Harmonie im Katzenhaushalt

Katzen verfügen über eine Vielzahl an Emotionen – sie können genau wie wir Menschen – erfreut, traurig, ängstlich, erleichtert und sogar frustriert sein!

 

Haben Sie erstmal das Verhalten der Katze in den Grundzügen verstanden, werden Sie schnell erkennen, in welcher Stimmung sich Ihre Katze gerade befindet, können sich optimal auf sie einstellen und vermögen in jeder stimmungsvollen Situation richtig zu reagieren. Damit haben Sie den Grundstein für ein vertrautes, harmonisches Miteinander geschafften, bei dem Sie sogar von der Heilkraft* Ihres Stubentigers profitieren können.

 

*Österreichische Forscher kamen kürzlich zu dem Schluss, dass das Schnurren von Katzen bei Schlafstörungen, Asthma, Stresssymptomen und sogar Bluthochdruck helfen kann. Selbst Knochen sollen schneller heilen, wenn wir dem Stubentiger auf unserem Schoß beim Schnurren zuhören. Grund dafür ist die dabei erzeugte Vibration, die sich vorteilhaft auf unser Knochengerüst auswirkt.

 

Wohlfühl - Zeichen

 

Bei Katzen gibt ein paar ganz deutliche Hinweise, die euch verraten, dass es eurem Stubentiger gerade so richtig gut geht und er absolut kein akutes Stresssignal sendet.

 

  • Sie liegt auf dem Rücken und hat vielleicht noch die Pfoten in alle Himmelsrichtungen von sich gestreckt. Das ist schon ein eindeutiger Hinweis, dass es dem Tier gut geht.
  • Sie hat ein schönes und gepflegtes Fell. Dieser Punkt ist besonders wichtig, denn er sagt nicht nur etwas über die Zufriedenheit deiner Katze aus, sondern auch über ihre körperliche Gesundheit.
  • Der Kopfstoß der Katze gegen das menschliche Bein ist ein echter Liebes- und Wohlfühlbeweis. Der Stoß mit dem Kopf ist Teil eines ausgeklügelten, subtilen Systems der felinen Körpersprache . Je fester er ist, desto fester ist auch die Freundschaft.
  • Sie schnurrt wie ein Motor. Das Schnurren der Katze ist wohl das selbst unter absoluten Laien am meisten bekannte Zeichen dafür, dass es einer Katze gut geht. Wie Forscher herausfanden, gibt es auch ein bettelndes "Bittschnurren", das ihr daran erkennt, dass es wesentlich höher klingt.
  • Sie plappert. Von wegen stumme Katzen, tatsächlich sieht es so aus, dass Katzen sogar ein ganzes Arsenal an Lauten machen können. Das reicht vom feinen Maunzen bis zu regelrechtem Gurren.
  • "Treteln" bzw. "Milchtritt" bezeichnet Tapsen auf allen vier Pfoten auf der Stelle. Ein weiteres Zeichen großer Zuneigung und höchstem Wohlfühlfaktor. Sabbert sie sogar ein wenig dabei? Dann fühlt sie sich gerade so „mamawohl“ bei dir, dass sie sich vorstellt, gerade Milch zu trinken und das lässt ihr das Wasser im Maul zusammenlaufen.